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Unsere Anwendungstipps bei Hautproblemen und Neurodermitis

Schwefelwasserbäder - Mehr als nur Entspannung

Schwefel wird beim Baden über die Haut aufgenommen und in den Knorpeln eingelagert, wodurch sich die Beweglichkeit verbessern kann. Durch Hemmen des körpereigenen Enzyms Hyaluronidase wird der Alterungsprozess verlangsamt. Bei Ekzemen und Neurodermitis konnten Erfolge durch Anwendung von Schwefelwasser erzielt werden, ebenso bei Weichteilrheuma. Insgesamt gilt dieses als entzündungshemmend.  

Gesundheit aus der Natur    

Krimmler Wasserfälle
und Schwefelbäder
für Allergiker und Asthmatiker 
 

Viele Hautprobleme gehen auf Hormone, Essverhalten, Allergien oder Infektionen zurück und bedürfen einer ärztlichen Behandlung. Ergänzend können die Wasserfälle und unsere Schwefelwasser Anwendungen Linderung verschaffen.

Ekzeme und Neurodermitis werden durch Anwendung von Schwefelwasser z.B. in Form von Bädern erfolgreich gelindert.    

Bestandteile des Schwefelwassers  und deren Wirkungen im Körper    

Akratische-Calzium-Magnesium-Natrium-Hydrogencarbonat-Schwefelquelle

  • Calcium: Knochenaufbau, Reizleitung vom Nerv und Muskel
  • Magnesium: Erregungsübertragung zwischen Nerv und Muskel sorgt außerdem für psychische Ausgeglichenheit
  • Natrium: Regulierung des Wasserhaushaltes
  • Hydrogencarbonat: hilfreich beim Säureabbau
  • Schweffel: spielt eine Rolle im Eiweisstoffwechsel und bei der Entgiftung

Schwefel kommt zudem in mehreren Substanzen des menschlichen Körpers vor: Zum Beispiel im – die Blutgerinnung hemmenden – Heparin und im Koenzym A, das für die Energiegewinnung in den Zellen unentbehrlich ist. Außerdem spielen die Salze der Schwefelsäuren (Sulfate) eine Rolle bei der Entgiftung Schwefel ist essentiell für unseren Körper. Die Gelenke brauchen ihn als Schmiermittel.  Auch die Hormondrüsen und der Stoffwechsel können von ihm profitieren.  

Ein Schwefelwasserbad nimmt man am besten in einer speziellen Wanne. In einem Bewegungsbecken würden die wertvollen Inhaltsstoffe zersört werden oder sich verflüchtigen. Wannenbäder gegen Hautleiden werden auf 36-37 Grad erwärmt, bei rheumatischen Beschwerden empfiehlt sich eine Temperatur von 37-38 Grad. Am besten wirkt ein Schwefelwannenbad wenn man zwei bis drei Bäder innerhalb einiger Tage nimmt. Nach dem Bad sollte man sich nicht duschen und unbedingt 30 Minuten ruhen.

Durch laufende Kontrollen wird die Qualität des Heilwassers überwacht.